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Lasermedizin2018-12-15T07:24:07+00:00

Lasermedizin: Ihr Weg zu schöner und straffer Haut

Die Alternative zum Facelift bietet die Lasermedizin. Durch den Einsatz eines fraktionierten CO2 Lasers sind sensationelle Ergebnisse zu erzielen. Der Hightech Laser regt durch Mikroverletzungen in der Haut, die körpereigene Wundheilung an. Dadurch bildet sich straffe, rosige, feinporige, glatte Haut.Befreien Sie Ihre Haut von Pigmentflecken, Äderchen, Besenreisern oder Aknenarben. Wir verhelfen Ihnen mit den modernsten Behandlungsmethoden zu einer schöneren, ebenmäßigeren Haut und strafferem Gewebe.

Wirksam bei Pigmentflecken, Äderchen und Besenreisern.

Bei der Galaxy-Methode entfernen wir mit einer Blitzlampe Besenreiser, Pigmentflecken sowie Äderchen an Gesicht, Hals, Dekolleté, Armen und Handrücken effektiv. Eine Sitzung dauert zwischen zehn und fünfzig Minuten. Je nach Hauttyp können mehrere Behandlungen erforderlich sein. Unser Facharzt für plastische ästhetische Chirurgie berät Sie hierzu gerne! Nach der Behandlung sollten Sie direkte Sonneneinstrahlung sechs Wochen lang meiden.

 

Pigmentflecken Gesicht vorher-nachher

Mit dem CO2-Laser zu einer feineren, strafferen Haut

Die fraktionierte CO2-Laser-Behandlung gilt als das modernste Verfahren zur Hauterneuerung und Hautstraffung auf Basis der natürlichen Regenerationsfähigkeit der Haut. Durch den fraktionierten CO2-Laser wird der Aufbau von Kollagenfasern gefördert, was die Hautstruktur verfeinert und Pigmentflecken verschwinden lässt.

Die innovative Technologie eignet sich, als Erweiterung des bisher angewandten Fractional Lasers, nicht nur für den Gesichtsbereich, sondern kann für die generelle Hautstraffung und -verjüngung am gesamten Körper eingesetzt werden. So behandeln wir tiefere Falten in Mund-, Wangen- und Unterlidbereich genauso erfolgreich wie Aknenarben, störende Dehnungsstreifen oder unschöne Hautstellen an den Armen, den Beinen und am Bauch.

Aufgrund der punktuell thermischen Wirkung des Laserstrahls wird die Neubildung von körpereigenem Kollagen angeregt. Durch dieses minimalinvasive Verfahren setzt ein intensiver Regenerations- und Verjüngungsprozess der Haut ein, der rund sechs Monate dauert. Der Patient erkennt in dieser Zeit ein ständige Verbesserung seiner Haut: Sie wird straffer, glatter und feiner. Störende Pigmentierungen sind nicht mehr sichtbar.

Durch den Heilungsprozess beziehungsweise die körpereigene Hauterneuerung tritt nach der Anwendung ein Gefühl wie bei einem leichten Sonnenbrand auf. Rötungen oder stellenweise eine Schuppung der Haut sind Teil davon und klingen nach drei bis fünf Tagen wieder ab.

 

Pigmentflecken Hände vorher-nachher

 

Ein fraktionierter CO2-Laser – was ist das eigentlich?

Bei der Therapie wird ein kleines Segment der Haut mit einem Laserstrahl behandelt. Das Licht wird dabei in tausende kleine Punkte gebrochen, die jeweils in die tiefer liegenden Schichten der Haut eindringen. Die in diesem Schritt freigesetzte Wärme lässt das Wasser in den Hautzellen verdampfen – eigentlich wird also eine künstliche Entzündung hervorgerufen, der anschließende Prozess der Heilung lässt ein jüngeres und vitaleres Hautbild entstehen. Falten und Pigmentflecken können dabei ebenso beseitigt werden wie Pickel, Rötungen oder sogar kleine Ekzeme.

 

Für wen eignet sich die Behandlung?

Eine Therapie mit dem fraktionierten CO2-Laser lohnt sich für alle Personen, die unter der Faltenbildung, ungleichmäßigen Verfärbungen, Aknenarben oder großen Poren leiden. Allerdings sollte vor der Anwendung ein Gespräch mit dem Facharzt erfolgen. Er wird darüber entscheiden, ob der Einsatz des Lasers erforderlich ist. Gleichfalls kann er dem Patienten geeignete Maßnahmen zur Vorbereitung der Gesichtshaut nennen, die den Prozess der Regeneration beschleunigen. Als Faustregel gilt: Je heller der Teint der Haut ausfällt, desto bessere Ergebnisse lassen sich mit der Therapie erzielen.

 

CO2 Fraxel Laser ganzes Gesicht vorher-nachher

 

Welche Vorbereitung ist für die Haut empfehlenswert?

Damit der CO2-Laser zum Einsatz kommen kann, sollte die Haut weitgehend gesund sein, außer kleinen Makeln und Rötungen also keine gröberen Wunden aufweisen. Im Rahmen der Vorbereitung ist es jedoch möglich, vorhandene Ekzeme und Entzündungen bereits mit Salben zu behandeln. Hierfür wird in der Regel ein Zeitraum von vier bis acht Wochen vor der Laserbestrahlung angesetzt. Das Ziel liegt darin, das Erscheinungsbild der Haut schon vor dem Eingriff zu verbessern und somit die Heilwirkung der Lichtquelle zu optimieren.

 

Erfolgt die Behandlung schmerzfrei?

Im Rahmen der Therapie wird jeder Bereich der Haut nur wenige Sekundenbruchteile mit dem Laser bestrahlt.  Um Schmerzen zu vermeiden, kann die Behandlung im Dämmerschlaf durchgeführt werden. Nach dem Einsatz des Lasers dürfte es darüber hinaus zu einem verstärkten Wärmeempfinden der behandelten Hautareale kommen, wobei das Kühlen mit Kaltluft als Gegenmaßnahme geeignet ist. Etwa ein bis zwei Stunden nach der Bestrahlung wird zudem eine Creme aufgetragen, die die Wundheilung beschleunigt. 

 

Wie geht es dem Patienten nach der Behandlung?

Das Ziel der Laserbehandlung liegt darin, kleine Entzündungen hervorzurufen und der Haut damit zur Selbstheilung zu verhelfen. Entsprechend kann es in den ersten Stunden nach dem Eingriff zu Rötungen, Schwellungen und dem Gefühl eines Sonnenbrandes kommen. In der Regel klingen diese Begleiterscheinungen von alleine ab. Dennoch ist gerade in dieser Phase nach der Therapie auf eine bestmögliche Pflege der Haut zu achten.

 

Welche Pflege ist nach der Behandlung erforderlich?

Im Rahmen der Therapie wird dem Patienten ein auf seinen Hautzustand ausgelegtes Pflegeset ausgehändigt. Die darin enthaltenen Cremes und Lotionen dienen der Regeneration. Dieses Set ist etwa zehn Tage lang nach den Instruktionen des Arztes anzuwenden, um Rötungen, Wärmeneigung und Juckreiz gering zu halten. Ratsam ist es zudem, die Haut nicht zu reiben, zu kratzen oder die sich bildenden Schüppchen zu entfernen – hierbei könnte es zum Entstehen von Narben kommen.

 

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Übrigens sollten Patienten keine Angst haben: In der Regel genügt bereits die einmalige Anwendung des Lasers, um eine erkennbare Verbesserung der Haut auszulösen. Allerdings kann es gerade bei tiefer liegenden Wundmalen – etwa bei der Akne  – sinnvoll sein, die Therapie auf mehrere Sitzungen auszuweiten. Diese werden im Abstand von sechs Wochen durchgeführt. Ob ein solcher Schritt notwendig ist, wird der Facharzt im Einzelfall mit seinem Patienten entscheiden. Grundsätzlich gilt aber, dass mehr als drei Sitzungen nur selten einmal erforderlich sind.

 

Wann zeigen sich die gewünschten Ergebnisse?

Hat der Patient die Behandlung überstanden, so sollte die Haut innerhalb der ersten Tage intensiv gepflegt und nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Bereits nach vier Tagen zeigen sich nun die erhofften Verbesserungen. Falten und Narben benötigen dagegen etwas länger zur Heilung: Sie präsentieren sich nach rund zehn Tagen spürbar glatter. Die in den Tiefen der Haut stattfindende Regeneration kann allerdings eine längere Zeit andauern, weshalb sich oft nach Monaten noch positive Ergebnisse einstellen. Ein Effekt, der bis zu drei Jahren anhalten kann.

 

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Trotz sorgfältiger Anwendung erfolgt der Einsatz des Lasers nicht frei von Risiken. Rötungen, Schorf und das Auftreten eines Juckreizes sollten im Rahmen der Heilung der Haut stets einkalkuliert werden.  Mit der richtigen Vorsorge und der geeigneten Nachbehandlungen lassen sich Nebenwirkungen reduzieren. Doch auch der Patient selbst kann sich schützen – etwa, indem er die Haut gerade im Sommer mit einem starken UV-Schutz eincremt.

Kosten

Medizinische Behandlung mit dem CO2-Laser: Preis pro Sitzung schon ab € 500,-

Unser Tipp

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollten Sie mindestens sechs Wochen lang die Sonne meiden und Sonnenschutzfaktor 50 auftragen.

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