Oberschenkelstraffung

Oberschenkelstraffung

Straffe und wohlgeformte Oberschenkel

Empfinden Sie Ihre Oberschenkel als „Problemzone“ und fühlen sich in Badekleidung oder kurzen Hosen unwohl? Viele Frauen – und auch Männer – leiden unter erschlafften Oberschenkeln mit Dellen, Fettpölsterchen oder Falten. Diäten und Muskeltraining bzw. Ausdauertraining erweisen sich meist als erfolglos.

Denn besonders an den Oberschenkeln halten sich ungewünschte Fettpölsterchen oft hartnäckig. Hier ist eine Oberschenkelstraffung manchmal der einzige Weg zu wohlgeformten Beinen. Der operative Eingriff verzeichnet hervorragende Ergebnisse.

Die Operationsmethode wird individuell an die persönlichen Wünsche der Patienten sowie an die Ausgangslage angepasst.

Ursachen und Symptome

Die Ursachen für unförmige Oberschenkel sind mannigfaltig. Der natürliche Hautalterungsprozess führt zu einem Kollagenabbau und in Folge zu einer verminderten Elastizität der Haut. Die Bildung von lokalen Fettpölsterchen ist darüber hinaus auch genetisch veranlagt. Starker Gewichtsverlust oder -schwankungen begünstigen ebenfalls eine erschlaffte Haut an den Oberschenkeln mit Dellen oder Falten. Oft betrifft diese Erscheinung jüngere Menschen, und sie kann auch durch Sport kaum beeinflusst werden.

Die effektive Lösung bietet die moderne Oberschenkelstraffung. Bei diesem innovativen, ästhetisch-chirurgischen Eingriff wird eine Entfernung des überschüssigen Gewebes vorgenommen. Gleichzeitig wird der Oberschenkel nach Wunsch modelliert und eine straffe Beinlinie geschaffen. Die Oberschenkelstraffung ist auch in Kombination mit einer Fettabsaugung geeignet.

Beratungsgespräch zur Oberschenkelstraffung

Sie interessieren sich für eine Oberschenkelstraffung und möchten gerne weitere Informationen erhalten? Dr. Jörg Dabernig, Spezialist für Ästhetische Körperchirurgie, ist gerne persönlich für ein umfangreiches Beratungsgespräch verfügbar. Dabei nimmt sich der erfahrene Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ausreichend Zeit, um auf individuelle Fragestellungen oder auch Unsicherheiten einzugehen. Die Basis einer erfolgreichen Wunschbehandlung ist ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten. Daher erhalten Sie bei der unverbindlichen Beratung zur Oberschenkelstraffung alle Informationen zu den möglichen Behandlungsmethoden und Ergebnissen.

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Behandlungsmethoden

Die Oberschenkelstraffung ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem über einen Hautschnitt überschüssiges Fettgewebe sowie Haut entfernt und die Oberschenkellinie anschließend modelliert und gestrafft wird. Moderne Operationstechniken setzen den Fokus auf die Schonung von Hautnerven, Lymph- und Blutgefäßen. Grundsätzlich wird zwischen den zwei folgenden Behandlungsmethoden der Oberschenkelstraffung unterschieden, die sich nach der individuellen Ausgangssituation richten:

Kleine Oberschenkelstraffung

Die kleine Oberschenkelstraffung kommt zur Anwendung, wenn die Entfernung von wenig Gewebe vorgesehen ist. Der Hautschnitt wird in der Schrittregion gesetzt und verläuft von der Leiste bis zur Pofalte. Durch diesen Schnitt erfolgt die Straffung der Weichteile und die Entfernung überflüssigen Gewebes. Der Vorteil dieser Behandlungsmethode: Die Narbe ist später fast nicht sichtbar, da sie sich an einer versteckten Stelle befindet.

Große bzw. klassische Oberschenkelstraffung

Liegt eine ausgeprägte Erschlaffung des Oberschenkelgewebes vor, wird die große Oberschenkelstraffung angewendet. Die Schnittführung liegt an der Innenseite des Oberschenkels und reicht längstens bis zur Kniehöhe, kann aber auch kürzer ausfallen. In der Folge wird eine Straffung rund um den Oberschenkel vorgenommen. Unerwünschte Fettpölsterchen werden ebenso entfernt wie überschüssige Haut. Nach einer Straffung des Stützgewebes mittels innerer Nähte erfolgt das spannungsfreie Vernähen der Haut. Durch die Schnittführung an der Oberschenkelinnenseite ist die spätere feine Narbe weder von vorne noch von hinten großflächig sichtbar.

Behandlungsablauf

Vorbereitung

Das genaue Behandlungskonzept wird von Dr. Dabernig nach einer umfassenden Beratung gemeinsam mit der Patientin erstellt. In diesem Schritt werden alle Möglichkeiten und Risiken besprochen und je nach Ausgangslage die Behandlungsmethode und deren Umfang festgelegt.

Vor der Oberschenkelstraffung

Bei der Oberschenkelstraffung handelt es sich um einen ästhetisch-chirurgischen Eingriff, der in Vollnarkose oder Dämmerschlaf durchgeführt wird. Entsprechend ist vor der geplanten OP auf die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie etwa Aspirin oder Marcoumar zu verzichten. Darüber hinaus wird zwei Wochen vorher der Verzicht auf Nikotin empfohlen.

Nach der Oberschenkelstraffung

Nach der Oberschenkelstraffung wird eine Kompressionswäsche angelegt. Tragen Sie diese acht Wochen lang, so vermindern Sie Schwellungen. Einige Tage nach der Operation sollte der Oberschenkel geschont werden: Vermeiden Sie längeres Sitzen oder streckende Bewegungen. Individuelle Kontrolltermine begleiten Sie auf dem Weg der Heilung. Hierfür sind begleitende Maßnahmen zur Wundheilung und Narbenbehandlung möglich, wie etwa Lymphdrainagen. Sport können Sie nach etwa vier bis sechs Wochen wieder ausüben.

Kosten einer Oberschenkelstraffung

Preisab 5.500,-
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Dr. med. Jörg Dabernig

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Jörg Dabernig

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