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Meine Erfahrungen mit einer Fettabsaugung

Ich bin mit 1,77 cm eine relativ große Frau mit guten Proportionen. Bis – ja genau – ab ca. 50 begann der Kampf mit den Kilos. Schleichend setzten sie sich genau an den Stellen an, die Frauen in dieser Altersgruppe nur allzu gut kennen. Die Speckrollen (zum Schluss wie ein aufgegangener Hefeteig) und der Unterbauch wurden stetig unansehnlicher für mich. Ich habe alles versucht. Diäten, Schlankheitswickel, Tabletten, nichts hat geholfen. Auch die Aussage vieler gleichaltriger Frauen „das sind die Wechseljahre, damit musst du dich abfinden“, konnten mich nicht überzeugen. Ich wurde immer unzufriedener mit mir und hab mit meiner Kleidung versucht ein bisschen Schadensbegrenzung zu erreichen. Doch die Spiegel lügen nicht und nackt oder im Badeanzug konnte ich mich selbst nicht mehr ertragen.
Ich begann im Internet über die Liposuktion zu recherchieren. Angst vor der OP oder dass meine Wunden nicht heilen könnten, hatte ich nie. Nur mein Mann hat mich für verrückt erklärt, so einen Eingriff machen zu lassen. Ich gefalle ihm, wie ich bin und das Alter ist eben so. Für mich war klar, solange er diesen Weg nicht mit mir geht, lasse ich es bleiben. Doch meine Qualen wurden immer größer.

Dann hatten wir Besuch einer nahen Verwandten und sie erzählte mir von ihrer Schönheits-OP bei Herrn Dr. Dabernig im Haus der Schönheit. Sie geriet wahrlich ins Schwärmen. Ich wurde hellhörig. Sie hat mich ermutigt einen Termin dort auszumachen. Mein Mann willigte ein, mich zu begleiten. Daraufhin habe ich einen Beratungstermin für den 8. August 2018 im Haus der Schönheit vereinbart. Der erste Eindruck war super – der Empfang herzlich, die Räumlichkeiten zum Wohlfühlen und sehr geschmackvoll. Ein bisschen hat mein Herz dann schon geschlagen (war es Vorfreude oder die Ungewissheit was mich erwartet?).

Dann hat uns Herr Dr. Dabernig an der „Palme“ abgeholt. Er hat uns in seiner ruhigen und kompetenten Art über den Eingriff und die Risiken aufgeklärt. Ebenfalls hat er mir empfohlen nicht nur den Bauch absaugen zu lassen, sondern auch die Hüften, da das Gesamtergebnis dann viel schöner ist. Eine Fettabsaugung ist bei mir optimal durchzuführen, da ich eine gute Hautbeschaffenheit habe. Ich habe in diesem Gespräch absolutes Vertrauen zu Herrn Dr. Dabernig bekommen. Er ist kompetent und versteht sein Fach. Auch mein Mann war dieser Überzeugung und hat mir dann gesagt, dass er mich unterstützen wird. Das war mir sehr wichtig. Dann stand meine Entscheidung fest und noch am selben Tag haben wir den Termin für die OP festgelegt. Wir haben bewusst den Termin auf den 3.12.2018 gelegt, da ich dann einige Wochen keine beruflichen Verpflichtungen habe. Im Nachhinein war das genau richtig, denn die kühle Jahreszeit ist sehr für diesen Eingriff zu empfehlen. Auch die Ruhezeit danach hat den Heilungsprozess sehr begünstigt.

Ich konnte es kaum abwarten, bis endlich der Termin für die OP auf dem Kalender erschien. Mein Mann hat mich pünktlich ins Haus der Schönheit gebracht. Sehr freundlich wurden wir empfangen und ich konnte ein wunderschönes Zimmer beziehen. Mein Mann hat mich dann noch in die Arme genommen und versichert, dass alles gut wird! Dann ging alles sehr, sehr schnell. Ein Gespräch mit der Narkoseärztin, ausziehen und schnell in den OP. Dann weiß ich nichts mehr – denn ich war im Dämmerschlaf. Als ich im Zimmer wieder wach wurde, war alles schon vorbei. Zeitgefühl hatte ich keines. Regelmäßig kam eine Schwester und hat nach mir geschaut. Schmerzen hatte ich überhaupt keine. Die Nacht verlief sehr ruhig.

Am nächsten Morgen sehr früh bekam ich ein herrliches Frühstück wie im Hotel echt Spitze. Dann wurde der Verband entfernt und ich durfte schon alleine duschen gehen. Was ich gesehen habe, hat mich vor Freude überwältigt. Dann hat mir die Schwester in mein Mieder geholfen (hätte ich alleine nicht geschafft – auch die ersten Tage zu Hause war ich froh, dass mein Mann dies übernommen hat). Ich war kaum fertig angezogen, wurde ich auch schon von meinem Mann abgeholt und ab nach Hause ging es. Ich war sehr glücklich.

Nun muss ich allerdings schon zugeben, dass ich mir die ersten Tage leichter vorgestellt habe. Ich wusste von „Schmerzen wie ein Muskelkater“, Hämatomen an allen nur denkbaren Stellen, kleine Einstichnarben, dass ich etwa 4-6 Wochen ein Mieder tragen muss und natürlich die Lymphdrainagen machen muss. Arbeitsunfähig etwa 3 Tage und Sport nach 4 Wochen. Okay soweit – nach 3 Tagen wäre ich nicht in der Lage gewesen zu arbeiten. Die Bewegungen (aufstehen, umdrehen, laufen, sitzen usw.) waren sehr unangenehm. Ich hatte so ein Gefühl im Bauch, als würde alles zerreißen. Es waren keine Schmerzen in dem Sinn – denn sie waren nur da, wenn ich mich bewegt habe. Ich habe mich daher sehr geschont und bin viel im Bett gelegen.
Etwas unruhig bin ich geworden, da ich ein extremes Taubheitsgefühl hatte und im Rücken kam es mir so vor, als liege ich auf Airbags. Ich habe dann Herrn Dr. Dabernig kontaktiert und sofort eine Rückmeldung bekommen. Es sei ganz normal und dieses Taubheitsgefühl kann einige Monate dauern. Dann war ich wieder beruhigt – das hatte ich leider vorher nirgends gelesen.

Die Lymphdrainagen habe ich als äußerst angenehm empfunden, da dadurch die Wasseransammlungen gut abtransportiert worden sind. Das Mieder war zwar nicht gerade bequem und sexy doch mit der Zeit wurde es mein bester Freund. Es gibt guten Halt und Sicherheit. Ich habe es bestimmt länger als 8 Wochen getragen und manchmal trage ich es auch jetzt noch über Nacht.

Vom 2. bis 4. Tag haben sich die blauen Flecken dann enorm gezeigt – das hat mich allerdings wirklich überhaupt nicht gestört. Ich wusste, die gehen wieder weg und ich konnte schon sehen, dass die OP super gelaufen ist. Die Einstiche sind kaum zu sehen und bei mir war schon nach einem Tag alles wieder zu. Etwa nach 14 Tagen waren die Hämatome äußerlich verschwunden. Innerlich dauert alles natürlich viel länger. Die Schwellungen und das Wasser verschwinden sehr allmählich nur. Dennoch bin ich bereits nach 10 Tagen Ski gefahren und mein Mieder hat mich gestützt und geschützt.

So ab der 8. Woche etwa war das Taubheitsgefühl im Bauch weg und die Bewegungen haben auch nicht mehr ein unangenehmes Gefühl bei mir ausgelöst. Das Taubheitsgefühl in den Hüften und hinten hält noch immer an, wobei es schon wesentlich besser ist.

Fazit:
Es sind jetzt 5 Monate vergangen und ich bin einfach nur glücklich. Mir passen meine Hosen wieder, die ich vor 10 Jahren getragen habe. Keine Speckrollen mehr, die ich verstecken muss. Ich könnte mich stundenlang im Spiegel betrachten und freue mich schon auf den Sommer. Ich habe wieder eine Taille und kann enge T-Shirts tragen. Anfangs war ich enttäuscht, dass ich mir eine Gewichtsabnahme von 4 bis 5 kg erhofft hatte. Bei mir wurden ca.4 l Fett abgesaugt. Ich hatte zuerst sogar ein Kilo mehr. Auch das ist normal und gut zu wissen. Denn das Wasser, welches in den Körper hineinkommt wiegt ja auch und verschwindet nur langsam wieder. Jetzt habe ich im Schnitt 2 bis 3 Kilo weniger als am Tag der OP. Ich achte auf mein Gewicht und ernähre mich entsprechend. Dennoch entscheidend ist, dass ich genau an Bauch und Hüften mit keiner Diät dieses tolle Ergebnis erzielt hätte. Ich würde es immer wieder machen.

Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Dr. Dabernig, der unglaublich kompetent ist, viel Erfahrung auf dem Gebiet Schönheitschirurgie hat und genau das richtige Fingerspitzengefühl aufbringt, was eine ästhetische Körperform betrifft (nicht zu viel und nicht zu wenig – genau richtig!). Das Team im Haus der Schönheit trägt von Anfang bis Ende zum Wohlbefinden bei – auch hier mein herzliches Dankeschön an alle.
Ich kann Herrn Dr. Dabernig und sein Team zu 100% weiterempfehlen.

Danke, Ute R.