//Hyaluron – Booster für trockene und sonnengeschädigte Haut

Hyaluron – Booster für trockene und sonnengeschädigte Haut

2018-12-15T07:35:31+00:0020.07.2018|

Eine jahrelange und intensive Sonneneinwirkung kann zur Elastose führen. Durch den Einfluss ionisierender Strahlung und UV-Strahlung vermehren sich die Bindegewebsfasern (Faltenbildung, Verdickung), was eine Veränderung der Haut zur Folge hat. Die Hautveränderung tritt als Keratosis senilis zum Beispiel nach wiederholten Sonnenbränden in sonnenexponierten Bereichen, wie Dekolleté oder Gesicht auf. 

Bei der durch Sonne geschädigten Altershaut, bahnen sich zu Beginn erste Fältchen in der trockenen Haut des Dekolletés ihren Weg. Nach und nach vermehren sich zudem auch die Pigmentflecken. Die Gründe dafür sind zu starke und wiederholte Sonneneinwirkungen oder häufige Besuche im Solarium. 

 

Wer ist in erster Linie von sonnengeschädigter Haut  betroffen? 

Meist trifft die Elastose Menschen helleren Hauttyps, deren Pigmentschutz gering ist oder Menschen über 45 Jahre. Dennoch sind auch Menschen mit dunklerer Haut nicht vor Hautschädigung geschützt, wenn diese unter jahrelanger Sonneneinwirkung in Mitleidenschaft gezogen wurde. 

 

Hautverjüngung mit Hyaluron 

Die Haut vergisst nicht! Mit jedem Sonnenbrand wird die Altershaut ausgeprägter und auch das Hautkrebsrisiko steigt. Selbst die Schädigung durch die ultravioletten Lichtstrahlen darf nicht unterschätzt werden. Die Erdatmosphäre (Ozonloch) verändert sich ständig. Die Lichtstrahlen treffen deshalb nahezu ungefiltert auf die Erde und gefährden zumeist die Menschen, die sich gerne in der Sonne aufhalten und dennoch auf einen Lichtschutz verzichten.  Die Behandlung mit vernetzter, hochwertiger Hyaluronsäure hilft der Haut dabei, sich zu generieren.

 

Wie sonnengeschädigte Haut mit Hyaluronsäure behandelt wird 

Hyaluronsäure wird sanft und großflächig in die entsprechende Schicht der geschädigten Dermis injiziert. Dadurch erhält die durch Sonne geschädigte Haut wieder die Möglichkeit, sich langfristig zu erholen und Feuchtigkeit zu binden. 

Wenn sonnengeschädigte Haut behandelt wird, dann ist Zeit und Geduld gefragt. Sonnengeschädigte haut hat die Fähigkeit verloren, Feuchtigkeit zu binden.  Die Haut soll durch die Behandlungen in einen Regenerationsprozess geführt werden. Die Haut muss wieder lernen sich selbst zu regulieren und zu heilen.  

Ab dem 30. Lebensjahr verlangsamt sich der hauteigene, reguläre Regenerations-Zyklus von zirka 28 Tagen deutlich. Noch länger dauert er bei einer sonnengeschädigten Haut, da er hier fast vollständig zerstört ist. 

 

Sonnengeschädigte Haut wird mit besonderer Technik behandelt 

Zur Behandlung von sonnengeschädigter Haut bedarf es einer hochprofessionellen Spezialtechnik. Mittels einer stumpfen Kanüle wird die vernetzte hochwertige Hyaluronsäure exakt in die richtige Hautschicht eingesetzt. Es handelt sich dabei genau um die Stelle, an der im Normalfall die Dermis hergestellt wird und auch Elastin und Kollagen produziert werden. Ohne Verletzung oder Reizung der Haut wird die Hyaluronsäure ganz sanft und großflächig injiziert. Innerhalb des nächsten Regenerationszyklus hat die Haut durch die injizierte Hyaluronsäure nun die Chance, überflüssigen Talg abzutransportieren, Feuchtigkeit zu binden und sich zu regenerieren. 

 

Achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz und verwenden Sie stets die passenden Sonnenschutzmittel. Dadurch können Sie das weitere Fortschreiten von bereits geschädigter Haut verhindern. Auch das Tragen von UV-dichten Textilien und UV-dichten Kopfbedeckungen ist wichtig. Zudem sollten Sie Lichtschutzpräparate einsetzen, die mindestens einen Lichtschutzfaktor von 15 aufweisen. Diese sollten sowohl im UV-A, als auch im UV-B-Bereich eine breite Schutzwirkung aufweisen. 

Handeln Sie frühzeitig und beginnen Sie mit diesen Maßnahmen nicht erst, wenn bereits ein Lichtschaden vorhanden ist. Oftmals dauert es 10-20 Jahre, in Einzelfällen sogar 30 Jahre, ehe sich die Lichtschäden entwickeln und sich später sogar zu Hautkrebs verwandeln können.